Bürgeraustausch Dorfentwicklung

Über Interesse und einen regen Austausch konnte sich Ortsvorsteher Klaus Heun, anlässlich eines Bürgerdialogs zur Dorfentwicklung in Lindenberg freuen.

Unter dem Motto „Wir wollen Lindenberg noch lebens- und liebenswerter machen“ hatte er am Freitag, den 6. Februar 2026, ins Bürgerhaus eingeladen. Dank der freundlichen Unterstützung des Heimatvereins, der für eine gute Bewirtung sorgte, war ein angenehmer Rahmen für die Veranstaltung vorbereitet.

Klaus Heun begrüßte zu Beginn den 1. Vorsitzenden des Heimatvereins Björn Trapp, den ehemaligen Ortsvorsteher Arno Krämer und auch den Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Peter Badziong. Den Abend startete Klaus Heun mit der Würdigung des ehemaligen Ortsvorstehers und Lindenberger Urgesteins Arno Krämer, der 16 Jahre dieses Ehrenamt innehatte. Basierend auf seinem beruflichen Fachwissen als ehemaliger Bauamtsleiter in Neunkirchen, konnte Arno Krämer seine Erfahrung in dieser Zeit auch in der Freudenberger Ratsarbeit einbringen.           Björn Trapp habe es treffend formuliert: „Sein Wirken hat Lindenberg nachhaltig geprägt, und dafür gebührt ihm großer Respekt und tiefe Anerkennung.“ Ergänzend führte Klaus Heun aus, dass Arno Krämer maßgeblich die Ansiedlung des Kindergartens zu verdanken sei.

Den Ortsvorsteherwechsel in Lindenberg wollen beide in gutem Einvernehmen und im Erfahrungsaustausch zukunftsorientiert gestalten.

An den Beginn seiner Amtszeit setzt Klaus Heun bewusst diesen Bürgerdialog, um von Beginn an alle Bürger mitzunehmen.  „Ich möchte Ideen und Anliegen aus Eurer Mitte, wie auch die Belange der Vereine, der Feuerwehr und der Kita sammeln und unterstützen.“

Er skizzierte zunächst den Status Quo des Dorfes alle guten Dingen und allen Problemen:

Zu den guten Dingen zählte er:

  • ein schickes Bürgerhaus,
  • einen stark engagierten Heimatverein,
  • eine Feuerwehr, in der Kameradschaft groß geschrieben wird
  • eine Gymnastikgruppe, die für eine tolle Mischung aus Spaß und Bewegung steht,
  • eine Kita, dich zu einer Institution im Dorf entwickelt hat
  • einen prallen Veranstaltungskalender mit vielen schönen, gemeinsamen Aktionen aller Institutionen für Jung und Alt
  • den fertiggestellten, neuen Anbau am Feuerwehr-Gerätehaus, über den sich nicht nur die gesamte Feuerwehr Lindenberg freut.

Endlich gebe es Umkleideräume und Duschmöglichkeiten, sowie technische Erneuerungen, wie die Brandmeldeanlage. Es sei sehr beachtlich, was die Feuerwehr dort mit sehr viel Eigenleistung auf die Beine gestellt hat.

  • Gut für Lindenberg sei auch die hervorragende Kinder- und Jugendarbeit innerhalb der Feuerwehr. Angefangen bei den kleinen Löschblättern, die mit Herz und Seele von Anja Michna betreut werden, bis zur Jugendfeuerwehr, die Nils Wagener vorbildlich an die Einsätze heranführt.
  • Vereine, Feuerwehr und KiTa planen Hand in Hand Aktionen und zeigen, was alles gemeinsam möglich sein kann. Zuletzt war es das viel besuchte Flutlichtrodeln und der Kinderkarneval.

Dann wurden die Probleme angesprochen:

  • Er begann mit dem Thema Ausbau des Rosenwegs und der strittige Situation zwischen den Anliegern und der Stadt Freudenberg in Sachen Kostenübernahme.

„Hier hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, weil ein Teil der Straße nach KAG und ein Teil nach Baugesetzbuch abgerechnet werden soll. Das heißt teils kostenlos, teils üppige Kostenbescheide“, so Klaus Heun.

Arno Krämer, der sich von Beginn an für die BI einsetzt, berichtete dann ausführlich über den aktuellen Stand. Danach gab es weitere weitere Informationen zum bereits fertig gestellten Stromnetz und dem Glasfaserausbau von Klaus Heun. Aktuell werde ein Parkplatz für die Anlieger während der langen Bauarbeiten hergerichtet.

  • Ein weiteres Thema sind die Spielplätze im Dorf:

Der neue Ortsvorsteher erläuterte, dass die Stadt nach wie vor einen Spielplatz in der Nähe des Bürgerhauses errichten wolle und warum sie den Erwerb des Grundstücks noch nicht durchführen konnte.

Für den Erhalt des Spielplatzes am Feuerwehrhaus sei eine lange Unterschriftenliste  im Rathaus angekommen. Die Bürgermeisterin werde sich der Sache annehmen und habe bereits einen Gesprächstermin vorgeschlagen.

Während der Bauzeit des Rosenwegs werde der Spielplatz jedoch gesperrt. Und es sei unklar, wann der Spielplatz am Bürgerhaus fertig gestellt sei. Übergangsweise könne eine Nutzung des Spielplatzes bei der KiTA helfen.

  • Große Sorgen bereitet den Anlieger die Situation am Lederbach:

es besteht eine reale Gefährdungssituation bei Starkregenereignissen!

Das Risiko einer Überflutung der Anliegergrundstücke bis an die Häuser durch Hochwasser des Lederbachs ist hoch. Hinzu kommt ein nicht funktionierendes Regenrückhaltebecken im oberen Verlauf des Baches bei der Firma Quast.

Die dringend notwendige Durchschnittsvergrößerung an den beiden Engpass-Stellen, in denen der Bach in ein Rohr gezwängt wird, unterbleibt seit Jahren!  Hier besteht akute Rückstaugefahr, wenn sich angeschwemmte Gegenstände vor das Rohr setzen. Der neue Ortsvorsteher informierte umfassend zu den Hintergründen der Verspätung der beiden längst beschlossenen Brückenbauten. Eine teils emotionale Diskussion zeigte auf, dass hier hohe Dringlichkeit besteht, die Gefährdung endlich zu beseitigen.

  • Des Weiteren wurde über Verbesserungsmöglichkeiten in der Gestaltung der Ortsdurchfahrt und einen Fußweg vom Rosenweg zur KiTa diskutiert, sowie über die Hintergründe des Döner-Leerstandes und die geplanten Renovierungsarbeiten an der Friedhofshalle informiert.

Danach startete der Austausch zur weiteren Dorfentwicklung.

Kernthema war ein Projektvorschlag, den Klaus Heun als „Ensemble Neue Dorfmitte“ vorstellte. Dieser umfasst die Aufwertung  des Bereichs, der den Dorfweiher, das Feuerwehrhaus, den Spielplatz und  – gegenüber davon –  einen neugestalteten Dorfplatz vorsieht. Aktuell wird an der Stelle des zukünftigen Dorfplatzes bereits ein Behelfsparkplatz für die Zeit des Rosenweg-Ausbaus angelegt. Die Parkmöglichkeiten sollen auch auf dem zukünftigen Dorfplatz für die privaten Autos der Feuerwehrleute bei einem Einsatz zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wäre der neue Dorfplatz aber  – eingerahmt von schönen Grünanlagen –  für Veranstaltungen und Feste nutzbar. Die an der Ecke stehende Frisch´s Scheune könnte ggf. zu einem Backes oder Scheunentreff umfunktioniert werden. Sollte es die Bausubstanz nicht mehr hergeben, könnten alternativ auch neue Scheunen errichtet werden. Weitere gestalterische Akzente wären z.B. mit Bäumen und Brunnen oder einem Wasserspiel in einem flachem gepflasterten Becken möglich. Evtl. könnte auch der oberhalb gelegene Schuppen  aufgewertet und als Location integriert werden. In diesem Projekt würde auch die Grünanlage rund um den Dorfweiher mit Bäumen und Bank optisch verschönert.

Klaus Heun : „Ich denke, es wäre insgesamt eine echte Aufwertung des Quartiers und eine sinnvolle Nutzung obendrein. Gerade vor dem Hintergrund, dass nicht nur am Bürgerhaus Veranstaltungen stattfinden, sondern gerne auch am Feuerwehrhaus. Der Vorschlag fand eine positive Resonanz und deckte sich mit ähnlichen Vorstellungen, die in den Reihen der Feuerwehr ebenfalls ein Thema waren. Zusätzlich wäre innerhalb des Dorfentwicklungskonzepts die Aufwertung des Geländes hinterm Bürgerhaus durchführbar. Dort könnte ein Bodenbelag geschaffen und eine Außenbeleuchtung ergänzt werden.

Ergänzend brachte Klaus Heun noch folgende Vorschläge zur Diskussion:

  • Mehr für die Jugend im Dorf anbieten:

z.B. Basketball hinterm Bürgerhaus oder ggf. auch am neuen Dorfplatz.                             Oder ein Treff-Angebot, wo die Jugendlichen Dart oder Kicker spielen und Musik hören können. Der Treff könnte im Bürgerhaus oder im Feuerwehrhaus im Rahmen der Jugendfeuerwehr stattfinden. Peter Badziong und Nils Wagener nahmen das Thema gerne mit, um es intern zu besprechen.

–      Gerne gab er eine Anregung aus der KiTA weiter:                                                                                        Hier wünscht man sich ein neues, kleines Ballspielfeld mit 2 Minitoren für die Kleinen in der Nähe der KiTA

–      Die Bildung einer E-Bike-Gruppe, die im Sommer gemeinsame Touren anbietet.                          Auch ein Lauftreff wäre denkbar.

–      Neue Wegweiser bzw. Beschilderung für den Defibrillator am Feuerwehrgerätehaus,                sowie für den Friedhof und den Sportplatz.

–      Bereits in der Liste der geplanten Maßnahmen sei der Ausbau eines Radwegs vom Lederbach über die Siebelsaat bis zu Hof Löw. Aber auch die Führung des bisherigen Radweges über den Rosenweg ins Oberdorf wurde angesprochen.

Am Ende bedankte sich Klaus Heun für den wertvollen Austausch.

„Er gibt uns und mir eine gute Grundlage, um die richtigen Themen in den kommenden 4,5 Jahren umzusetzen. Als Mitglied im Rat und Sprecher der CDU-Fraktion im Stadtentwicklungsausschuss werde ich mich intensiv für die Themen einsetzen.                             Für vernünftige Ansätze – hinter denen ein ganzes Dorf steht – gibt es gute Chancen für einen parteiübergreifenden Konsens. Das wird nicht von heute auf morgen geschehen, denn die Kassen der Kommunen sind leer. Aber es gibt gerade für fertige Dorfentwicklungskonzepte beste Fördermöglichkeiten. Insbesondere über das Leader-Programm der EU, wo sich ab 2027 neue Förderungen von bis zu 80 – 90 % auftun. Lokale Aktionsgruppen, bestehend aus interessierten Vereinen, Bürgenr, Kommunen oder auch Unternehmen können bei Leader genau solche Dorfentwicklungsprojekte fördern lassen.“, so Klaus Heun.

Darüber hinaus gebe es das NRW-Programm „Struktur- und Dorfentwicklung für den ländlichen Raum.

„Wünschenswert wäre es, wenn sich jetzt im 2. Schritt interessierte Bürger und Mitglieder der Vereine und der Feuerwehr in einer Aktionsgruppe zusammenfinden und das Projekt  gemeinsam voranbringen. Ein solches Dorfprojekt sei nicht nur im Hinblick auf die Fördermöglichkeiten lohnenswert für die gesamte Dorfgemeinschaft.

„Zum 650-jährigen Dorfjubiläum könnten wir uns bereits alle in einem Lindenberg feiern, dass merklich an Attraktivität gewonnen hat!“ resümierte Klaus Heun und leitete den gemütlichen Teil des Abends ein, in dem noch viel diskutiert wurde.

Kinderfest 2025 – Spenden

❤️ Dankbarkeit, die von Herzen kommt – Spenden aus dem Kinderfest 2025 übergeben

Mit großer Freude und tiefer Dankbarkeit blicken wir als Heimatverein Lindenberg – gemeinsam mit der Feuerwehr Lindenberg – auf das Kinderfest des vergangenen Jahres zurück. Was damals als fröhlicher Tag für Familien, Kinderlachen und gemeinsames Miteinander begann, hat nun einen ganz besonderen Abschluss gefunden: Die Spendengelder wurden an die ausgewählten Organisationen übergeben.

Dass wir diese Spenden in dieser Höhe tätigen konnten, erfüllt uns mit Stolz – und vor allem mit Dankbarkeit. Dankbarkeit gegenüber allen Besuchern, die unser Kinderfest mit Leben gefüllt haben. Dankbarkeit gegenüber den unzähligen Helferinnen und Helfern, die mit Engagement, Zeit und Herzblut unterstützt haben. Und Dankbarkeit gegenüber unseren Sponsoren, ohne deren Unterstützung dieses Ergebnis nicht möglich gewesen wäre. 🙏

Folgende Spenden konnten wir gemeinsam auf den Weg bringen:

Kindergarten Abenteuerland – 500 €

Freudenberger Tisch – 500 €

Flecker Wunscherfüller – 500 €

Wunschbaum – 500 €

Kinderklinik Siegen – 200 €

Jede einzelne dieser Einrichtungen leistet wertvolle Arbeit für Kinder, Familien und Menschen, die Unterstützung brauchen. Zu wissen, dass unser gemeinsames Fest genau dort helfen kann, wo Hilfe gebraucht wird, macht uns unglaublich glücklich. ❤️

Dieses Ergebnis zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn ein Dorf zusammensteht. Das Kinderfest war nicht nur ein Tag voller Freude für die Kleinsten, sondern ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Solidarität und Nächstenliebe.

Im Namen des Heimatvereins Lindenberg möchten wir uns – auch im Namen der Feuerwehr Lindenberg – von Herzen bei allen Beteiligten bedanken. Ihr habt dieses Fest und diese Spenden möglich gemacht.

Danke für eure Unterstützung, eure Großzügigkeit und euer Vertrauen.
Wir freuen uns schon jetzt auf viele weitere gemeinsame Aktionen für unseren Ort. 😊

Flutlichtrodeln 2026

🌟 Erstes Flutlichtrodeln in Lindenberg – ein Winterabend, der in Erinnerung bleibt ❄️🛷

Gestern war es endlich so weit: Das erste Flutlichtrodeln in Lindenberg hat stattgefunden – und was sollen wir sagen? Es war ein voller Erfolg!

Am Ende der Lindenstraße ging es hinaus aufs Feld, wo mit viel Engagement eine lange, schnelle und perfekt präparierte Schlittenbahn entstand. Schon nach den ersten Abfahrten war klar: Diese Strecke hatte es in sich und sorgte bei Groß und Klein für jede Menge Begeisterung, Lachen und rote Wangen 😄

Etwa auf halber Strecke stand eine Hütte, die uns von ihren Besitzern liebenswerterweise zur Verfügung gestellt wurde – dafür ein ganz besonderer Dank! ❤️ Von dort aus versorgten wir die Besucher mit Würstchen, frischen Waffeln, Glühwein und Kinderpunsch, was bei den winterlichen Temperaturen natürlich reißenden Absatz fand.

Das Wetter hätte es kaum besser mit uns meinen können: Strahlender Sonnenschein, klare Luft und perfekte Bedingungen sorgten für eine einzigartige Atmosphäre, die diesen Abend zu etwas ganz Besonderem gemacht hat 🌞❄️
Als dann die Dämmerung einsetzte und die Rodelbahn im Flutlicht erstrahlte, war die Begeisterung förmlich spürbar.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Feuerwehr Lindenberg gemeinsam mit dem Heimatverein Lindenberg– ein starkes Team, das mit viel Herzblut und Einsatz diesen Tag möglich gemacht hat 🚒🤝
Ein riesengroßes Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, die beim Aufbau, in der Hütte, an der Strecke oder im Hintergrund unterstützt haben. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen!

Ebenso möchten wir uns bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern bedanken. Mit so einem großen Andrang hatten wir ehrlich gesagt nicht gerechnet – umso mehr hat es uns gefreut! 😊
Sollte es an der ein oder anderen Stelle zu Wartezeiten gekommen sein, bitten wir dies zu entschuldigen und danken für euer Verständnis.

Dieses erste Flutlichtrodeln hat gezeigt, was möglich ist, wenn ein Dorf zusammenkommt.
Lindenberg kann Winter – und Gemeinschaft sowieso! ❤️🛷

Wir freuen uns schon jetzt auf eine Wiederholung!

Laternenzug und Nachhaltigkeit erwecken glückliche Kinderaugen in Lindenberg

Laternenzug und Nachhaltigkeit erwecken glückliche Kinderaugen in Lindenberg. 

Im Herbst verändert sich die Natur, die Blätter fallen von den Bäumen, es wird früher Dunkel und alle sehnen sich nach Geborgenheit, Wärme und Licht.

Auch in der AWO Kita Abenteuerland fallen diese Veränderungen in der Natur den Kindern auf, sie haben das ganze Jahr voller Entdeckerfreude die Natur beobachtet und dabei gelernt, dass man z.B. nicht zwingend das neueste gekaufte Spielzeug zum Spielen braucht, weil ja unsere Natur, ein riesiges „Abenteuerland“, zu jeder Zeit da ist und der Fantasie beim Spielen keine Grenzen setzt.

Natürlich wollten dann die „neugierigen“ Kinder alles wissen, über die Themen: Nachhaltigkeit, wie funktioniert das mit dem Boden und den Pflanzen, warum ist Wasser so wertvoll, wie trenne ich Müll, oder noch besser wie vermeide ich Müll, damit sie ihr „Abenteuerland“ schützen können.

Das Team um Heike Hengstenberg von der AWO KITA Abenteuerland Lindenberg hatte daher wieder alles gegeben, damit alle etwa 57 Kinder die Möglichkeit hatten, ihre eigene Laterne aus Materialien zu bauen, die sonst im Müll entsorgt worden wären.

Am 07.11.2025 war es endlich soweit, am Feuerwehrgerätehaus in Lindenberg treffen immer mehr Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Paten und natürlich ihren selbstgebauten Laternen ein, um gemeinsam das Laternenlied zu singen, -was für ein Chor.

Dann ging es endlich los, die „kleinen Löschblätter“ führten den Laternenzug mit ca. 160 Teilnehmern an und eine lange Schlange aufgeregter, hibbeliger Kinder folgte ihnen, mit Augen die ganz bestimmt heller leuchteten wie ihre selbstgebauten Laternen.

Die Feuerwehr Lindenberg hat wieder fachkundig und ehrenamtlich den Laternenzug mit vielen Feuerwehrkameraden gesichert, für die romantischen Feuertonnen gesorgt und alle kleinen und großen Laternengänger mit Bockwurst, Brezeln und heißen Getränken am Feuerwehrgerätehaus versorgt.

Die Kinder konnten bis in den dunklen Abend auf dem von einen Feuerwehrgerätewagen ausgeleuchteten Spielplatz laut lachend herumtollen und mit ihren Freunden spielen – dass hat soviel Spaß gemacht, dass keiner nach Hause wollte.

Dieser schöne Abend mit glücklichen Kinderaugen und stolzen Eltern konnte nur durch den Lindenberger AWO Kindergarten Abenteuerland und der tollen Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Lindenberg entstehen – vielen Dank.

…. mein Licht ist aus, wir geh’n nach Haus, Rabimmel, rabammel, rabumm.

 

 

„das kleine WIR“ mit den Kindern vom Abenteuerland auf großem Laternenzug am 08.11.2024

Es war wieder richtig was los im Dorf.

Alle haben sich schon lange auf den heutigen Tag gefreut und vorbereitet, die 55 Kinder aus dem „Abenteuerland“ haben ihre Laternen gebastelt, um ihren Eltern und Großeltern beim Laternenzug „das kleine WIR“ vorzustellen.

Das kleine WIR hilft den Kindern auf dem Weg in eine schöne Zukunft, es hilft beim Reflektieren der eigenen Gefühle und führt behutsam an neue Situationen heran – egal ob Zuhause, im Kindergarten, in der Schule oder in Freundschaften.

Das Team um Heike Hengstenberg von der AWO KITA Abenteuerland hat wieder alle bürokratischen Hürden (die solche Veranstaltungen immer schwerer machen) genommen und mit Hilfe der Feuerwehr und des Heimatvereins Lindenberg einen wunderschönen Laternenzug organisiert.

Die Feuerwehrkameraden haben den Laternenzug gesichert, mit ihren Fahrzeugen den Weg ausgeleuchtet, für Speisen und Getränke und vor allem für eine selige Stimmung bei den ca. 150 Teilnehmern gesorgt.

Aber das Wichtigste waren wieder die Kinder, alle waren Stolz ihren Eltern und Großeltern ihre Freunde aus dem Kindergarten vorzustellen, mit denen sie so gerne zusammen spielen.

Vielen Dank an alle die ganz im Sinne des „kleinen WIR“ diesen wunderschönen Abend ermöglicht haben.

 

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